Bilder

Hier sieht man den ockerfarbenen...
Wolf-Gaskessel mit Steuerung und...
den Vailllant-Boiler, die beide nach 17 Jahren ihren Dienst getan hatten und ersetzt wurden.
Dach, abgedeckt Da es sich bei dem BUSO-Flachkollektor um einen In-Dach-Kollektor handelt, fallen folglich auch ein paar Dachziegel an,...
Dachziegel (Braas, Taunus) ...die sich dann erst mal im Garten stapeln. Braucht jemand Dachziegel (Braas, Taunuspfanne)?
Schrägaufzug, unten Mit dem Schrägaufzug wurden die Pfannen nach unten...
Schrägaufzug, oben ... und die Kollektorteile nach oben befördert.
Die Bretter dienen dem Schutz und als Kletterhilfe Montage des...
Gesamtkollektorfeld bei der Errichtung Kollektors.

Rohrgewusel im Keller

Im Heizungskeller sieht das zwar ziemlich bombastisch und kompliziert aus, ist es aber gar nicht. Diese kompakte Bausweise mit dem Montagerahmen, der die Pumpen, Schieber usw. aufnimmt, ermöglicht eine platzsparende Aufstellung. Ohne Ausdehnungsgefäße und ohne Brennwerttherme wird für den Pufferspeicher mit der davor stehenden Technik eine Bodenfläche von nicht mal 1,5 m2 benötigt (genau: 1,02 m x 1,42 m). Besonders bei niedrigen Kellern muss man allerdings das Aufrichtmaß beachten.
Frischwasserstation Hier sieht man die Frischwasserstation.

 Links etwas im Hintergrund sind die schräg an den Puffer angesetzten Stutzen zu sehen. Schräg deshalb, damit ungewollte Warmwasserverluste über Konvektion weitestgehend vermieden werden.

Am unteren Rand des Bildes sind die Pumpen für Warmwasser und Zirkulation zu sehen.

Die UVR1611 von der Technischen Alternative ist das Herzstück bzw. das Gehirn der Anlage. Sie ist sehr einfach über das Scrollrad durch Drehen und Drücken zu bedienen. Verschiedene Benutzermodi verhindern ein versehentliches Verstellen wichtiger Parameter, die nur dem Fachmann oder Experten vorbehalten sein sollen.
Das ist die Paradigma Modula II Brennwerttherme (4..20 kW) mit aufgeklapptem Bedienfeld. Hier werden die Parameter einmal eingestellt; dann muss man da auch nicht mehr ran.

Oben ist das in den (und durch den) Kamin laufende Kunststoffrohr zu erkennen. Kunststoff geht deshalb, weil die Abgase in der Brennwerttechnik lediglich warm werden. Das dann kondensierende Wasser muss abgeführt werden. Wichtig ist hier deshalb auch bei der Montage das Gefälle des Abgasrohres zum Kessel.

Wenn man für das Kondenswasser keinen Abfluss im Heizungskeller hat, so wie wir, hilft ein Eimer nur kurze Zeit. Da können an einem Tag auch schon mal 10 l zusammen kommen, wenn die Brennwerttherme viel zu tun hat.

Ich erinnerte mich aber daran, dass ich seinerzeit vorsorglich zwei PE-Rohre in den Estrich zum Pumpensumpf hatte legen lassen. So brauchte ich nur einen kleinen Schlitz zu stemmen und das Rohr aufzupulen und dadurch das PVC-Riffelrohr zum Pumpensumpf zu führen.